Standort Bad Kreuznach

Mühlenstr. 39a
55543 Bad Kreuznach
Tel. 0 671/ 92 06 58-0

ANFAHRT
Standort Rüsselsheim

August-Bebel-Str. 59d
65428 Rüsselsheim
Tel. 0 61 42/ 79 44 8-0

ANFAHRT
Standort Mainz

August-Horch-Str. 12
55129 Mainz
Tel. 0 61 31/ 61 99 8-0

ANFAHRT

Sie haben Fragen?

Wir beraten Sie gerne.

Schreiben Sie uns eine E-Mail oder
rufen Sie uns an. Wir sind für Sie da.

info(at)strahlentherapie-rheinmainnahe.de

Telefon 06131 / 61 99 8-0
Telefon 06142 / 79 44 8-0
Telefon 0671 / 92 06 58-0

Sprechzeiten

montags bis freitags von 9 - 16 Uhr 

Kontakt Mainz

Telefon 06131 / 61 99 8-0
info(at)strahlentherapie-rheinmainnahe.de 

Kontakt Rüsselsheim

Telefon 06142 / 79 44 8-0
info(at)strahlentherapie-rheinmainnahe.de

Kontakt Bad Kreuznach

Telefon 0671 / 92 06 58-0
info(at)strahlentherapie-rheinmainnahe.de

Das können wir für Sie tun

Das Behandlungsspektrum unserer Praxen für Strahlentherapie umfasst die Behandlung sämtlicher Tumorerkrankungen, die einer Strahlentherapie bedürfen. Hier sind insbesondere die beiden häufigsten Tumore, bei Frauen der Brustkrebs und bei Männern der Prostatakrebs, zu nennen. Aber auch Darmkrebs, Lungenkrebs, Hirntumore, Tumore der Hals-Nasen-Ohrenregion, Lymphome sowie aufgetretene Metastasen können bei uns therapiert werden.

Neben der Behandlung von bösartigen Erkrankungen gibt es eine Reihe von gutartigen Erkrankungen, die mit einer sehr niedrig dosierten Reizbestrahlung als entzündungshemmende Therapie erfolgreich behandelt werden können. Hierzu gehören zum Beispiel der Fersensporn, aktivierte Arthrosen, das "Schulter-Arm-Syndrom", der Tennisellbogen, chronische gelenknahe Schleimbeutelentzündungen oder die endokrine Orbitopathie.

Maligne Erkrankungen

Die häufigsten bösartigen Erkrankungen sind bei Frauen der Brustkrebs (Mamma-Karzinom) und bei Männern der Prostatakrebs (Prostata-Karzinom) sowie Darmkrebs (Kolon- und Rektum-Karzinom) und Lungenkrebs (Bronchial-Karzinom). In vielen Fällen erfordert die Tumorerkrankung eine Kombination aus Operation, Chemotherapie, Immuntherapie und Strahlentherapie. Somit ist die Strahlentherapie eine der wichtigen Säulen der modernen Tumortherapie. 60 Prozent aller Krebserkrankungen können heute geheilt werden - manche davon mit einer alleinigen Strahlentherapie.

Metastasen

Bei Patienten mit nicht mehr heilbaren Erkrankungen kann häufig eine Lebensverlängerung und eine Wiederherstellung von Körperfunktionen erreicht werden, verbunden mit einer besseren Lebensqualität. So kann beispielsweise die Strahlentherapie bei schmerzhaften Knochenmetastasen sehr effektiv die Schmerzen lindern und zur Restabilisierung der Knochen beitragen. Auch kann die Bestrahlung eines nicht operablen Lungentumors eine Verbesserung der Atemsituation herbeiführen. Metastasen im Gehirn können durch eine Strahlentherapie ebenfalls behandelt werden. In der palliativen (lindernden) Situation ist eine intensive Betreuung des Patienten besonders wichtig, um Chancen und Risiken einer Therapie abwägen zu können.

Benigne Erkrankungen

Auch chronisch entzündliche Reizzustände können mit einer sehr niedrig dosierten Bestrahlung behandelt werden: z.B. der schmerzhafte Fersensporn, aktivierte Arthrosen, das "Schulter-Arm-Syndrom", chronische gelenknahe Schleimbeutelentzündungen oder der Tennisellbogen. In diesen Fällen wird die Bestrahlung ausschließlich als entzündungshemmende Therapie eingesetzt, um die oft lange bestehenden, chronifizierten Schmerzen zu bessern.

Die endokrine Orbitopathie als Autoimmunerkrankung mit einer entzündlichen Schwellung der Augenmuskeln und einem Hervortreten der Augäpfel in der Folge ist ebenfalls eine Behandlungsindikation für die Strahlentherapie. Weitere Indikationen sind die Bestrahlung von gutartigen Tumoren z.B. der Hirnhäute (Meningeome) oder der Nervenhüllen (Neurinome).

Palliativmedizinische Begleitung

Neben der palliativen Strahlentherapie gehören eine Reihe weiterer Maßnahmen zur umfassenden palliativen Betreuung. Hierzu zählt insbesondere die Versorgung mit Medikamenten und Hilfsmitteln, welche den Alltag der Patienten erleichtern und oft eine Teilnahme am normalen Leben ermöglichen. Beispielsweise führt eine wirkungsvolle medikamentöse Schmerztherapie zu einer deutlichen Verbesserung der Lebensqualität.

Auf Wunsch wird der Kontakt zu ambulanten oder stationären Palliativ-und Hospizdiensten hergestellt.

NACH OBEN

Sie haben Fragen?

Wir beraten Sie gerne.

Schreiben Sie uns eine E-Mail oder
rufen Sie uns an. Wir sind fur Sie da.

info(at)strahlentherapie-rheinmainnahe.de

Telefon 06131 / 61 99 8-0
Telefon 06142 / 79 44 8-0
Telefon 0671 / 92 06 58-0

Sprechzeiten

montags bis freitags von 9 - 16 Uhr 

Kontakt Mainz

Telefon 06131 / 61 99 8-0
info(at)strahlentherapie-rheinmainnahe.de 

Kontakt Rüsselsheim

Telefon 06142 / 79 44 8-0
info(at)strahlentherapie-rheinmainnahe.de

Kontakt Bad Kreuznach

Telefon 0671 / 92 06 58-0
info(at)strahlentherapie-rheinmainnahe.de

  • STANDORT MAINZ
  • STANDORT RÜSSELSHEIM
  • STANDORT BAD KREUZNACH

Standort Mainz

Dr. med. Ute Metzmann
August-Horch-Straße 12
55129 Mainz

Tel. 0 61 31 / 61 99 8-0
Fax. 0 61 31 / 61 99 8-19

info(at)strahlentherapie-rheinmainnahe.de

Google+

Sprechzeiten

montags bis freitags von 9 - 16 Uhr

Standort Rüsselsheim

Dr. med. Gabriele Lochhas
August-Bebel-Str. 59d
65428 Rüsselsheim

Tel. 0 61 42 / 79 44 8-0
Fax. 0 61 42 / 79 44 8-19

info(at)strahlentherapie-rheinmainnahe.de

Sprechzeiten

montags bis freitags von 9 - 16 Uhr

Standort Bad Kreuznach

PD Dr. med. Ralph Mücke
Mühlenstr. 39a
55543 Bad Kreuznach

Tel. 0 671 / 92 06 58-0
Fax. 0 671 / 92 06 58-19

info(at)strahlentherapie-rheinmainnahe.de

Sprechzeiten

montags bis freitags von 9 - 16 Uhr